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Storytelling | Part II Diese 4 Eigenschaften braucht deine Story

Schöne Prinzessinnen, tapfere Ritter und ein verzaubertes Schloss. Die Heldenreise schlechthin. Was du für deine Unternehmensstory brauchst, findest du in keinem Märchenbuch. Deine persönliche Story findest du ganz woanders: nämlich bei dir. Die Kunst ist es, tief hineinzuhören, ehrlich zu sein und passende Worte zu finden.


Was eine gute Geschichte wirklich ausmacht, liest du hier:


Glaubwürdigkeit: Eine Geschichte sollte für deine Leser:innen immer glaubwürdig sein. Übertreibe nicht und schmücke nicht unnötig aus. Das könnte sonst auf Nachfrage unangenehm werden! Wenn die Ereignisse oder Handlungen in der Geschichte unlogisch oder unverständlich sind, kann dies die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen und

dein Publikum aus der Geschichte herausholen. Eine glaubwürdige Geschichte ermöglicht es den Menschen, sich in deine Welt einzufühlen und sich mit dir zu identifizieren.


Emotionale Verbindung: Wenn deine Motivationen und Entscheidungen unklar oder inkonsistent sind, kann es schwierig sein, sich mit ihnen zu identifizieren. Mit einer gut erzählten Handlung, die nachvollziehbare Emotionen und Konflikte enthält, kannst du Menschen in deine Geschichte mit einbeziehen und dich nahbar machen. Das heißt: Schreibe und erzähle nicht nur die Hard Facts, sondern lasse immer deine Gefühle mit einfließen. Deine Gefühle machen die Geschichte erst lebendig.


Spannung und Interesse: Wenn die Ereignisse in der Geschichte logisch aufgebaut sind und an früheren Ereignissen oder Hinweisen anknüpfen, kann dies das Interesse des Publikums aufrechterhalten und die Spannung steigern. Deine Leser:innen möchten wissen, wie die Handlung voranschreitet und wie du mit deinen persönlichen Herausforderungen umgehst. Wenn die Geschichte unvorhersehbar und dennoch nachvollziehbar ist, kann dies die Leser oder Zuschauer noch mehr fesseln und sie zum Weiterlesen motivieren.


Zufriedenstellende Auflösung: Eine nachvollziehbare Geschichte ermöglicht eine zufriedenstellende Auflösung. Wenn die Handlungsstränge und Konflikte in der Geschichte logisch aufgelöst werden und den Erwartungen und Regeln der Geschichte entsprechen, kann dies ein Gefühl der Befriedigung und des Abschlusses für das Publikum erzeugen. Eine unlogische oder verwirrende Auflösung kann hingegen Enttäuschung und Frustration hervorrufen. Das bedeutet nicht, dass du etwas beschönigen sollst.

Ich gebe gerne einen kleinen Leitsatz von mir weiter: Am Ende wird alles gut. Und ist es nicht gut, ist es noch nicht das Ende.


Benutzt du schon die Kunst des Storytelling für dein Unternehmen? Wenn ja: Hast du ergänzende Punkte zu meiner Auflistung? Schreibe sie gerne in die Kommentare!

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